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Landesinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks Rheinland-Pfalz
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Einweihung

 
Große Einweihungsfeier zur Fertigstellung der baulichen Erweiterung und Modernisierung der Schornsteinfegerfachschule Rheinland-Pfalz in Kaiserslautern - u.a mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Olympiasieger Mathias Steiner.
 
 
 
Mehr als 400 Personen waren der Einladung des Landesinnungsverbandes Rheinland-Pfalz zur Einweihung der modernisierten Schornsteinfegerschule in Kaiserslautern gefolgt. Landesinnungsmeister Michael Bauer konnte unter den Gästen aus Politik, Handwerk und Gesellschaft auch die Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer begrüssen. Sie lobte das Engagement des Landesinnungsverbandes für die Aus- und Weiterbildung im Schornsteinfegerhandwerk, wo allein in Rheinland-Pfalz rund ein Drittel aller Betriebe aktuell ausbilden. Daher habe man die Baumaßnahmen auch gerne finanziell gefördert. Dies bestätigte auch Ministerialrat Joachim Garrecht vom Bundeswirtschaftsministerium in Berlin. Zahlreiche Redner - darunter die Präsidentin der Handwerkskammer der Pfalz, Brigitte Mannert und ZIV-Präsident Oswald Wilhelm bescheinigten den rheinland-pfälzischen Innungsschornsteinfegern mit dem Erweiterungsbau und der Modernisierung eine gute Investition in die berufliche  Zukunft getan zu haben. Dies unterstrich auch der stellvertretende Schulleiter der berufsbildenden Schule in Kaiserslautern, Studiendirektor Oliver Schmidt als er sagte, dass ausgerechnet die Schornsteinfegerfachklassen seiner Schule bestes Beispiel für duale Ausbildung unter einem Dach seien.
 
 
 
Großen Anteil am Erfolg der Veranstaltung hatte Gewichtheber-Olympiasieger Mathias Steiner, der in einem spannenden Vortrag, gefüllt mit viel Emotion, von seiner sportlichen Karriere berichtete und die mehr als 300 Zuhörer in seinen Bann zog. Steiner, selbst gelernter Heizungsbauer, schaffte es, den Bezug zur Einweihung der Schornsteinfegerschule herzustellen in dem er den LIV Rheinland-Pfalz dazu aufrief, nicht nachzulassen auch weiterhin motiviert zu bleiben. 
 
Die eigens für die Veranstaltung angereiste Schornsteinfegerkapelle aus Freiburg sorgte für den schwungvollen musikalischen Rahmen. Außerdem machten zahlreiche Aussteller mit einer üppigen Messe den Tag nicht nur für das Fachpublikum interessant.
 
 
 
Große Begeisterung lösten die engagierten Schornsteinfegerauszubildenden aus, die eigens eine Ausstellung über sich und über ihre Aktivitäten organsiert hatten. Extra für diesen Tag hatten sie an mehreren Abenden nach Schulschluss kleine Besen gedreht. Die eigens vorproduzierten Glücksbringerbesen fanden reißenden Absatz unter den Gästen. Großen Applaus ernteten die Auszubildenden auch für ihre Geldspende an die Kinderabteilung des Westpfalzklinikums in Kaiserslautern. Dem voraus ging wenige Tage zuvor eine Sammelaktion in der Fußgängerzone, bei der die engagierten Azubis Glücksmünzen gegen Bares eintauschten und so fast 1.500 Euro für die gute Sache sammeln konnten.  Jetzt überlegen die Azubis, die nächste Tauschaktion mit den selbstgemachten Glücksbringerbesen  durchzuführen.
 
 
 
Rund 2,2 Millionen Euro flossen in die bauliche Erweiterung und Modernisierung der Schornsteinfegerschule, die naturnah am Waldrand auf Deutschlands berühmtem Fußballberg, dem Betzenberg gelegen ist. Wichtigste Neuerung im Haus ist der Neubauteil, der zwei neue Fachräume beinhaltet, in denen schwerpunktmäßig die Themen  Holzverbrennung und effizienter Umgang mit Energieressourcen  geschult werden. Darüber konnte die Schule mit hochmodernsten Didaktikwänden ausgestattet werden, die anschauliche und praxisnahe Berufsaus- und -weiterbildung ermöglichen werden. Ab sofort findet Unterricht mit Laptops statt und im ganzen Gebäude gibt`s jetzt schnelle Internetverbindung durch WLAN. Der Landesinnungsverband konnte neben einer großzügigen finanziellen Förderung durch Bund und Land auch auf einen hohen Eigenleistungsanteil der 480 Mitgliedsbetriebe im Land bauen. Landesinnungsmeister Bauer nahm gerne viel Lob und Anerkennung entgegen - auch von seinen angereisten Landesinnungsmeisterkollegen aus dem Saarland, aus Nordrhein-Westfalen, aus Baden-Württemberg, aus Hessen  und natürlich von Präsident Oswald Wilhelm. Als bayerischer Vertreter  hatte Peter Wilhelm, Schulleiter der Schornsteinfegerschule in Mühlbach als Geschenk zur Einweihung einen lebensgroßen, stählernen Schornsteinfeger mitgebracht. Die aus dem benachbarten Saarland angereisten Kollegen schenkten einen Ahornbaum, symbolisch verbunden mit dem Wunsch nach zukünftig wachsender Zusammenarbeit zwischen den Schornsteinfegerschulen in Kaiserslautern und St. Ingbert.  
 

MdL Alexander Schweitzer zu Gast

 
Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Mainzer Landtag, Alexander Schweitzer, besuchte die Schornsteinfegerschule in Kaiserslautern. Schweitzer, bisher Arbeits- und Sozialminister  und nach der großen Kabinettsumbildung in der rheinland-pfälzischen Landesregierung jetzt Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, informierte sich bei seinem Besuch auch über den Baufortschritt am LIV-Gebäude. Er vernahm dabei, dass die Fördergelder von Bund und Land gut und sinnvoll investiert sind. Als bislang für Arbeit und Soziales zuständiger Fachminister im Kabinett Dreyer wollte Schweitzer ausführlich und detaillierte Information zur aktuellen Ausbildungssituation. In dieser Hinsicht konnte Bauer von der erfreulich positiven Entwicklung in Rheinland-Pfalz berichten, da mehr als ein Drittel der Schornsteinfegerbetriebe im Land ausbilden. Äußerst interessiert zeigte sich Schweitzer in diesem Zusammenhang an der AKS im Schornsteinfegerhandwerk, die Beispielfunktion für andere Branchen haben könnte.
 

Praktische ÜBA angelaufen

Das 1. Lehrjahr hat mit der überbetrieblichen Ausbildung nach der neuen Ausbildungsordnung begonnen. Für die jungen Nachwuchsschornsteinfeger begann der praktische Teil ihrer überbetrieblichen Ausbildungn mit Maurerarbeiten. Wie könnte es für Schornsteinfeger anders sein: Es mussten natürlich Schornsteine gemauert werden!
 
Der Landesinnungverband konnte für diesen Teil der Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) mit dem Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Kaiserslautern kooperieren. Die Kooperation besteht in der Nutzung der Ausbildungsräume. Zusätzlich stellt die Handwerkskammer die entsprechenden Fachausbilder zur Verfügung.
 
Den damit verbundenen, erhöhten finanziellen Aufwand tragen die Ausbildungsbetriebeb durch geringfügig erhöhte Umlage. Gut investiertes Geld und praktischer Vorteil für die Betriebe. Die künftigen Schornsteinfegergesellen werden zukünftig wieder marode Schornsteinköpfe reparieren und defekte Reinigungsverschlüsse gleich einmauern können.    
 
Zudem scheint die Praxis auch Spaß zu machen, wie die Bilder im Download zeigen!

EU greift Meisterbrief an

 
Die EU fordert von der Bundesregierung eine Stellungnahme zur Bewertung der nationalen Reglementierung des Berufszugangs. Eine eher harmlos klingende Formulierung, die aber einen direkten Angriff auf den Meisterbrief darstellt. Dies ist der Grund dafür, dass der LIV alle im Landtag vertretenen, politischen Parteien um ihre Meinung dazu gebeten hat. Eine erste Stellungnahme haben wir von der Fraktion von Bündnis90/Die Grünen.  Die Landesregierung hat nicht nur Stellung dazu genommen, sondern war zwischenzeitlich bereits aktiv! Rheinland-Pfalz hat im Bundesrat zusammen mit den Ländern Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Hessen und Bayern eine Initiative gestartet, die erfolgreich zu einem Beschluß führte, der die EU-Kommission auffordert, bei ihren Deregulierungsüberlegungen auch die positiven Effekte der Meisterqualifikation und des dualen Ausbildungssystems in Deutschland zu berücksichtigen.   
 
Mehr zum Thema in der schriftlichen Stellungnahme von Wirtschaftsministerin Lemke im Anhang
 

Julia Klöckner in Kaiserslautern

 
Die Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, Julia Klöckner nahm bei ihrem Besuches des Ausbildungszentrums der rheinland-pfälzischen Schornsteinfeger in Kaiserslautern Ende Januar auch Stellung zu der Frage, was gegen den Angriff der EU auf die Meisterqualifikation in Deutschland getan werden kann. Klöckner machte unmissverständlich deutlich, dass es für sie keine Zweifel daran gibt, dass es die Meisterqualifikation und das duale Ausbildungssystem in Deutschland mit allen Mitteln zu verteidigen gilt. Sie versicherte auch im Namen von Bundeskanzlerin Merkel, alles dafür tun zu wollen, damit sich die Bundesregierung klar, eindeutig und weiterhin zu einem qualifikationsgebundenen Gewerbezugang und damit zum Meisterbrief in Deutschland bekennt und das zusammen mit der dualen Ausbildung auch in Brüssel verteidigen werde.
Hohe Ausbildungszahlen im Schornsteinfegerhandwerk
 
Landesinnungsmeister Michael Bauer gab Klöckner einen kurzen Überblick über die aktuelle Situation im Schornsteinfegerhandwerk und konnte von erfreulich hohen Ausbildungszahlen, sowohl im Land als auch im gesamten Bundesgebiet berichten, was Frau Klöckner überraschte und zu der Frage nach dem Grund dafür veranlasste, da schließlich aus anderen Gewerken sinkende Zahlen beklagt würden. Zahlreiche Meisterschüler -  mit von der Partie in der Gesprächsrunde -  nannten als möglichen Grund, ein Handwerk auszuüben, was interessant, vielfältig und zukunftssicher ist. Dem konnte Landesinnungsmeister Bauer hinzufügen, dass in vielen Fällen, die Lehrmeister selbst und die Gesellen vor Ort diejenigen sind, die persönlich die beste und damit nachweislich erfolgreiche Werbung für ihren  Beruf selbst machen.
 
Kritisch hinterfragt wurde von Frau Klöckner die Aufgabe und Funktion, der kürzlich neu gegründeten Landes-Energieagentur in Rheinland-Pfalz. In diesem Zusammenhang stelle sie die Frage, so Klöckner, ob nicht die Energieberater im Schornsteinfegerhandwerk einen Großteil deren Aufgaben für eine erfolgreiche Energiewende erledigen könnten.  Rege Diskussion entstand auch bei  der Frage, warum das Hochschulstudium in Rheinland-Pfalz einerseits kostenlos sei, wenn andererseits, wie die Meisterschüler bestätigten, für eine Meistervorbereitung im Handwerk einige tausend Euro aus eigener Tasche bezahlt werden müssten.  Und bei dem Einwand des Landeskassierers Marco Villmann,  dass man sich etwas mehr Fördermittel für die Kostendeckung bei der überbetrieblichen Berufsausbildung wünsche, versprach Frau Klöckner Unterstützung.      
 
Alle Teilnehmer - Vorstandsmitglieder, Obermeister und Meisterschüler verliehen dem Abend durch rege Diskussionsbeiträge eine lockere und entspannte Atmosphäre. Und sichtlich gut gelaunt verließ Julia Klöckner die illustre Runde mit dem Wunsch, einmal mit einem Schornsteinfeger auf die Dächer steigen zu wollen. Na - da lässt sich doch was arrangieren!
 

Haus und Grund Rheinland-Pfalz

Nachdem sich der Chefredakteur des Verbandsmagazins von Haus&Grund-Rheinland-Pfalz in der Juli-Ausgabe zur bevorstehenden Änderung im Schornsteinfegergesetz ziemlich negativ geäußert hat (Titel: "Kaminfegen endlich ohne Bürokratie-Staub"), hatte wir kürzlich ein Gespräch mit Herrn Manfred Leyendecker, dem Landesvorsitzenden von Haus & Grund Rheinland-Pfalz. In dem gut einstündigen Gespräch mit Herrn Leyendecker konnten wir ihm detalliert die Zusämmenhänge aufzeigen, die mit der Veränderung durch das neue Schornsteinfegergesetz verbunden sind. Da es künftig für die Hauseigentümer zu negativen Entwicklungen kommen könnte, hatte uns Herr Leyendecker gebeten, die Dinge im Verbandsmagazin aus unserer Sicht zu beschreiben. Den vollständigen Beitrag gibt es weiter unten im Download.   

Im Gebäudeenergieberater gelesen

In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Gebäudeenergieberater" gibt es einen Artikel zur Neuregelung des Schornsteinfegerwesens mit dem Titel "Abschied vom Monopol". Wenn auf der Titel nicht unbedingt verspricht ohne Polemik zu sein, so überrascht doch der Inhalt durch Präzision und fachliche Nüchternheit. Auf zwei Seiten hat der Autor, Carsten Müller-Öhring sehr detalliert die Dinge beleuchtet und - aus meiner Sicht betrachtet - sachlich richtig wiedergegeben. Die Sache ist um so bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass Herr Müller-Öhring Referent für Grundsatzfragen und Recht beim Zenrtralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK) ist. Herr Müller-Öhring ist Rechtsanwalt und hält sich an Fakten! Dies war bei dem ein oder anderen Verbandsfunktionär aus dem Haus des ZVSHK in jüngster Vergangenheit nicht immer so. Den vollständigen Artikel aus GEB ist unten im Download zu finden.

 

Übrigends - die Fachzeitschrift "GebäudeEnergieBerater" erscheint alle zwei Monate. Sie ist mit 154,60 Euro im Jahres-Abo zwar nicht billig, aber derzeit das Beste, was es auf dem Energieberater-Fachgazin-Markt gibt. Interesse? Dann bitte wenden an service@gentner.de    

Pellets auf dem Vormarsch

Schornsteinfeger unterstützen Alternative zu Öl und Gas


Mitglieder der Schornsteinfegerinnung Rheinhessen (Rheinland-Pfalz) waren zusammen mit Kollegen der Kreisgruppe Wiesbaden (Hessen) zur Information bei der Firma IWO-Pellet Rhein-Main in Offenbach. Die IWO Pellet GmbH ist ein junges, regional ausgerichtetes Unternehmen zur Herstellung von Holzpellets. Nichts Besonderes könnte man meinen, wenn da nicht das außergewöhnliche Produktionsverfahren der Rohstoffbehandlung wäre.
 
Der Betrieb, Anfang Dezember 2007 gegründet, befindet sich auf dem Betriebsgelände des ehemaligen Chemiegroßkonzerns Höchst AG in Offenbach. Neben der vorhandenen, technischen Infrastruktur gibt es in unmittelbarer Nachbarschaft eine Kunststoffproduktion, deren Produktionsdampf als Abwärme von der Firma IWO Pellet zur Trocknung und Konditionierung des Sägespänerohmaterials verwendet wird. Diese umweltschonende und vor allem energiesparende Art der Pelletproduktion war Grund dafür, die Firma IWO Pellet GmbH in die Umweltallianz des Landes Hessen auszunehmen. Das Verfahren vermeidet den Verbrauch von jährlich etwa 2,5 Millionen Litern frischen Trinkwassers. Die Produktionskapazität des jungen Unternehmens soll schrittweise bis auf 25.000 Jahrestonnen ausgebaut werden. Bei der Vermarktung der Pellets, deren Rohstoff ausschließlich aus Sägewerken der Umgebung stammt, sollen die Schornsteinfeger aus der Region mithelfen. Dazu waren Kollegen aus Rheinhessen und Wiesbaden zur Information nach Offenbach eingeladen worden.

Martin Bentele, gelernter Forstwirt und Geschäftsführer des Deutschen-Energie-Pellet-Verbandes informierte über die Perspektiven für das Heizen mit Holzpellets in Deutschland. Er prognostiziert für die Jahre 2008/2009 einen Anstieg von mehr als 30% - nicht zuletzt wegen der aktuellen Preisentwicklung auf dem Markt für fossile Energieträger. Mit einer Versorgungsverknappung des Brennstoffes Pellets sei auch bei steigender Nachfrage keinesfalls zu rechnen, so Bentele, schließlich sei Deutschland in Europa das Land mit den größten Holzvorräten von insgesamt 3.381 Millionen m³. In Europa gibt es derzeit etwa 450 Pelletproduktionsstätten und davon allein 60 in Deutschland. Zehn neue Produktionsstätten seien derzeit im Bau bzw. in der Planung. Alle Pelletproduktionen in Deutschland zusammen hätten eine Produktionskapazität von rund 2,3 Millionen Tonnen, wovon aktuell lediglich etwa 1,3 Millionen auf dem Angebotsmarkt seien. Der Inlandsverbrauch liege bei etwa 25 % der möglichen Produktionskapazität. Die aktuelle Überkapazität und die Tatsache, dass noch mehr Pelletwerke hinzu kommen, sei Grund für die Annahme, dass sich die Pelletpreise langfristig stabil bei 180 bis 200 Euro je Tonne einpendeln würden. Dieses stabile Preisniveau in Verbindung mit inländischer Rohstoffgewinnung, so Bentele in seinem Fazit, spreche dafür, dass Pelletheizungen in zunehmendem Maß Verbreitung finden als Alternative zur Öl- und Gasheizung. Bei den aktuellen und wahrscheinlich noch steigenden Öl- und Gaspreisen amortisiere sich eine neue Pelletheizung allein durch die Brennstoffkosteneinsparung in weniger als 5 Jahren.

Interessant in diesem Zusammenhang war auch die Ankündigung von Herrn Müller-Veit - er ist der Vertriebsleiter der Firma IWO Pellet GmbH - ein firmeneigenes Förderprogramm starten zu wollen, das einen 20%igen Investitionskostenzuschuß vorsieht, bei einer Vertragslaufzeit von nur 5 Jahren, wobei die neue Pelletheizung von Anfang an Eigentum des Betreibers bleibe. Die Schornsteinfeger könnten, so Müller-Veit, hierbei Partner in Planung, Beratung und Koordination für die Abgasanlage, die Brennstofflagerung und die Heizungstechnik sein. Die rund 30 Schulungsteilnehmer vereinbarten die Fortsetzung der Kooperation mit der IWO Pellet GmbH in Form weiterer Schulungen und Informationen, um künftige Pelletkunden optimal und frühzeitig beraten zu können.

Michael Bauer
LIV-RLP Medien und Öffentlichkeitsarbeit

Schornsteinfeger in Europa

Die Geschichte des Schornsteinfegerhandwerks beginnt mit dem Bau der ersten Rauchabzüge im Mittelalter und hat sich, so belegen es alte Dokumente, von Italien aus über Europa hinaus fast welt­weit entwickelt. Über die Abstammung der Schornsteinfeger aus dem Italienischen geben alte Dokumente beredtes Zeugnis. Viele von ihnen hießen mit Nachnamen Fumi, Baretti, Balazi oder Petrazzo. In den Dokumenten von Johann Boscan steht z.B., dass er als Kaminfeger aus dem ?Mayländischen am Choma See" (Comer See) eingetragen war und bei Jakob Cavallo kann man lesen, dass er vor seiner Tätigkeit in Deutschland als Kaminfeger in Matefo im Vigiczer-Tal tätig war.



In einem Meisterbuch aus dem Jahre 1729 ist zu ersehen wie sich das Schornsteinfegerhandwerk bereits in dieser Zeit in Europa ver­breitet hatte. Hier sind unter anderem Zunftbrüder (Zünfte waren die Vorläufer unserer heutigen Innungen) aus Aarhus, Kopenhagen und Odense (Dänemark), aus Göteborg, Malmö und Stockholm (Schweden), aus Bergen (Norwegen) und aus Sankt Petersburg (Russland) eingetragen. Die Dokumente verschiedener deutscher Kehrordnungen belegen, dass diese zum Ende des 15. Jahrhunderts erlassen wurden. Erste feste Kehrbezirke gab es in Deutschland im 16./ 17. Jahrhundert, um die sich ein Schornsteinfegermeister bewerben konnte. Diese Bewerbung musste im Allgemeinen bei einem Königlichen Amt eingereicht werden, die bei Eignung des Bewerbers diesen zum ?Königlich privilegierten Schornsteinfegermeister" in einem Kehrbezirk bestellte. Noch heute bestehen europaweit Kehr- und Überprüfungspflichten für Feuerungsanlagen (Schornsteine. Abgasleitungen, Verbindungsstücke und Feuerstätten). Dazu gehören auch feste Kehrbezirke und ein darin verantwortlicher Schornsteinfeger. Nur der Vollzug dieser Vorgaben wird hier und dort anders bzw. gar nicht geregelt. Interessant ist hier ein Blick über die Grenzen. Wie ist die Tätigkeit der Schornsteinfeger in anderen Ländern organisiert? Welche Vor- und Nachteile verbinden sich mit den verschiedenen Systemen? Insbesondere die Frage nach der Sicherheit für die Menschen ist dabei relevant. Schauen wir uns einmal um in unserem europäischen Umfeld.









Großbritannien



In Großbritannien gibt es zwar eine Organisation des Schornsteinfegerhandwerks aber über eine staatliche Vorgabe von Kehr- und Überprüfungspflichten ist leider nichts bekannt.



Die britische Botschaft in Berlin antwortete auf die Frage nach Kohlenmonoxidopfern,



?Von 1989 bis 1998 gab es 533 Todesfälle von Kohlenmonoxidvergiftungen durch Beheizungsgeräte im vereinten Königreich.



Die Ursachen dazu waren: unzulängliche Belüftungen der Aufstellräume der Feuerstätten, verstopfte oder undichte Rauchabzüge, schlecht gewartete Schornsteine (Anmerkung des Verfassers: hieraus könnte eine mögliche staatliche Vorgabe zur Schornsteinreinigung abgeleitet werden) und fehlerhafte bzw. defekte Heizungsanlagen."



Portugal



Hier existiert eine Sicherheitsregel gegen Brände in Wohnhäusern (Nr. 64/90).



Der Artikel 79 hierin besagt, dass die Gebäude über einen ständigen Sicherheitsbeauftragten verfügen müssen, der unter anderem auch die Überwachung und Reinigung der Schornsteine zu garantieren hat.



Italien



In Italien gibt es keine staatlichen Vorgaben für die Kehr- und Überprüfungsarbeiten der Feuerungsanlagen.



Trotzdem gibt es im Lande Schornsteinfeger, die in unregelmäßigen Abständen Kehrarbeiten ausführen.



Entsprechend hoch (über 20.000 nach Feuerwehrangaben) sind deshalb die Rußbrände im Inneren des Schornsteins.



Im Jahre 2005 hat z.B. die Feuerwehr die Stadt Udine aufgefordert, eine mind. einmalige Kehrpflicht für Schornsteine zu erlassen, da sie zzt. täglich zu einem bzw. mehreren Rußbränden ausrücken muss.



Bedenkt man, dass sich das Schornsteinfegerhandwerk von Italien her europaweit ausgebreitet hat, ist diese Entwicklung mehr als verwunderlich.



Österreich



In Österreich gibt es eine staatliche Vorgabe zur Kehr- und Überprüfungspflicht von Feuerungsanlagen.



Der Vollzug wird durch die Bildung von Kehrbezirksbereichen mit der Besetzung mit drei Schornsteinfegermeistern geregelt. Der Hauseigentümer kann unter diesen drei Schornsteinfegermeistern den für ihn zuständigen auswählen (ein Wechsel ist nur zum Jahresende möglich).



Der technische Bundesinnungswart des österreichischen Schornsteinfegerverbandes Michael Verderber berichtete, dass diese Möglichkeit kaum 0,5% der Hauseigentümer nutzen.



Die Abgasanlagen und Feuerstätten für feste Brennstoffe müssen viermal im Jahr,



Abgasanlagen und Feuerstätten, die mit Öl beheizt werden, zweimal und



Abgasanlagen und Gasgeräte einmal im Jahr gereinigt werden.



Ungarn



In Ungarn ist die Überwachungspflicht für Feuerungsanlagen staatlich vorgeschriebenen.



Schornsteinfeger werden in eingeteilte Kehrbezirke bestellt und führen hier periodisch die Reinigungs- und Überprüfungsarbeiten durch.



Die Budapester Zeitung berichtete am 25.10.2002, dass mehrere zehntausend Schornsteine in der Hauptstadt eine Gefahr darstellen. Die Heizsaison hätte zwar kaum begonnen, doch schon habe es die ersten schweren Unfälle wegen schlecht gewarteter Öfen und Schornsteine gegeben.



Experten befürchten, dass sich die Gefahr der Kohlenmonoxidvergiftungen weiter erhöhen wird, wenn die ersten Nachtfröste auftreten.



Diese Meldung veranlasste die Staatsregierung, das Schornsteinfegerhandwerk auch in das Bauvorlage- und Abnahmeverfahren mit einzubinden.



Slowenien



In Slowenien sind 2004 landesweit Kehrbezirke gebildet worden.



In diesen führen die eingesetzten Schornsteinfeger die gesetzlich vorgegebene Reinigung der Schornsteine durch.



Die Abgasanlagen für Festbrennstoffe werden viermal im Jahr,



Abgasanlagen für Ölfeuerstätten einmal im Jahr und



Abgasanlagen für Gasfeuerstätten einmal im Jahr gereinigt. Lüftungsanlagen werden einmal im Jahr überprüft und gereinigt.



Durch die fehlende Abgaswegüberprüfung sind im Jahre 2006 bereits sechs Tote durch CO-Vergiftung zu beklagen und 800 Personen mussten wegen einer CO­ Vergiftung auf der Intensivstation behandelt werden.



Tschechien



Tschechien hat 2002 ein Luftreinhaltegesetz erlassen.



Danach muss der Betreiber einer Heizungsanlage bis 200 kW Nennheizleistung die jährliche Durchführung der Überwachungsmessung nachweisen.



Für die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Kehr- und Über­prüfungsarbeiten an Feuerungsanlagen ist das Schornsteinfegerhandwerk verantwortlich.



Niederlande



Auch in den Niederlanden existiert ein nationaler Verband der Schornsteinfeger.



Eine staatliche Regelung einer Kehr- und Überprüfungspflicht gibt es zzt. noch nicht.



Es wird lediglich empfohlen Feuerstätten unter 130 kW jährlich zu überprüfen,



Feuerstätten über 130 kW sind einmal im Jahr zu überprüfen (beinhaltet auch die Reinigung der Feuerstätte).



Die Durchführung kann durch den Schornsteinfeger erfolgen. (Anmerkung des Verfassers: Die Niederlande haben bei den Feuerstätten einen Anteil von über 30% an Brennwertfeuerstätten).



Belgien



In Belgien existiert eine staatliche Vorgabe für die Kehrung der Schornsteine an die Feuerstätten die mit festen oder flüssigen Brennstoffen betrieben werden angeschlossen sind.



Die Stadt Brüssel will in absehbarer Zukunft das System des Schornsteinfegerhandwerks aus Deutschland einführen und erhofft sich daraus ein Signal für ganz Belgien.



Entsprechende Gespräche führte die Verwaltung bereits mit dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks.



Die belgische Botschaft in Berlin antwortete auf die Frage nach Kohlenmonoxidopfern in ihrem Lande, ?... in Belgien gibt es jährlich etwa 150 Opfer durch Kohlenmonoxidvergiftungen zu beklagen. Die Ursache ist zurückzuführen: auf Schornsteine, die nicht regelmäßig gefegt werden, auf schlecht gewartete Öfen oder Brenner und auf eine unzureichende Belüftung von beheizten Räumen."



Luxemburg



In Luxemburg werden Wartungsverträge zwischen Kunden und Schornsteinfegern abgeschlossen, damit im Schadensfall Reklamations- oder Versicherungsansprüche geltend gemacht werden können.



Eine einfache Reinigung eines Schornsteins kostet dort rund 71 Euro.



Abnahmen von Heizungen und Abgaswegen führt ein technischer Dienst der Handwerkskammern zum Preis von ca. 45 Euro aus, fällig alle zwei Jahre.



Luxemburg orientierte sich am hohen deutschen Standard und übernahm eine ganze Reihe von Normen und Verordnungen. Seit diese Entwicklung im Jahr 1995 eingeleitet wurde ist die Zahl der CO­ Toten spürbar gesunken.



Dänemark



Eine Bekanntmachung des Umwelt- und Energieministeriums regelt die Überprüfung und Messung der Feuerungsanlagen.



Die jeweilige Kommune beruft einen Schornsteinfeger als beliehenen Unternehmer in ihre Dienste.



Für die Ausführung der staatlich vorgegebenen kehr­ und überprüfungspflichtigen Arbeiten ist dann der Schornsteinfeger eigenständig verantwortlich.



Abgasanlagen für Festbrennstoffe werden zwei- bis viermal,



Abgasanlagen für Ölfeuerstätten werden einmal und



für Abgasanlagen für Gasfeuerungsanlagen ist alle zwei Jahre eine Überprüfung empfohlen.



Schweden



Hier beruft die jeweilige Kommune einen Schornsteinfeger in ihre Dienste und überträgt ihm die staatlich vorgegebenen kehr- und überprüfungspflichtigen Aufgaben.



Abgasanlagen für Festbrennstoff-Zentralheizungen werden sechsmal,



Abgasanlagen für Einzelöfen werden je nach Gebrauch ein- bis dreimal und



Abgasanlagen von Ölfeuerstätten werden einmal im Jahr gereinigt.



Ein 2004 erlassenes Gesetz in Schweden verpflichtet jeden Schornsteinfeger ab 2005 in jedem Gebäude seines Kehrbezirks eine Brandschutzkontrolle durchzuführen. Dabei registrierten die Schornsteinfeger im ersten Jahr erhebliche Mängel, davon stellten über 2.500 Mängel eine erhebliche Brandgefahr dar.



Finnland



Alle Gesetze, die das finnische Schornsteinfegerhandwerk betreffen, gehören zu der Gesetzgebung des Rettungswesens.



Nach diesem Gesetz ist jeder Hausbesitzer verpflichtet seine Feuerstätten, Schornsteine und Abluftanlagen regelmäßig kehren zu lassen. Das Rettungswesen kann den Schornsteinfegerdienst selbst anbieten bzw. dieses verpachtet diese Dienste an einen Schornsteinfeger.



Die Kehrordnung vom 1.8.2005 schreibt die jährliche Reinigung der Schornsteine mit dem Anschluss von Feuerstätten für feste Brennstoffe und die Reinigung von Schornsteinen mit dem Anschluss von Feuerstätten für flüssige Brennstoffe alle zwei Jahre vor.



Seit dem 1.10.2001 müssen jährlich die Lüftungsanlagen von gewerblichen Küchen, Bäckereien, Wäschereien, Maler- und Tischlerwerkstätten und Räuchereien gereinigt werden. In Krankenhäusern, Alten- oder Wohn­heimen, Hotels und Restaurants, Schulen und Kindergärten sind diese Lüftungsanlagen alle fünf Jahre zu reinigen.



Die Gebühren für die Kehrarbeiten werden von den Ortsverwaltungen festgelegt. Der Bezirksinhaber muss Kehrlisten führen, deren Kontrolle der Ortsverwaltung obliegt. In den finnischen Betrieben sind durchschnittlich 10 Schornsteinfeger beschäftigt.



Estland und Lettland



Auch hier gibt es eine staatlich vorgeschriebene Kehr- und Überprüfungspflicht für Abgasanlagen.



Das Schornsteinfegerhandwerk garantiert durch regelmäßige Kehrungen den Vollzug dieser Vorgaben.



Zufriedenheitsbarometer

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Wir sind auch sehr interessiert, warum Sie zufrieden oder unzufrieden sind.



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Der Glücksbringer

Vom Glücksbringer zum Sicherheitsexperten



Schornsteinfeger bringen Glück: Sieht man den schwarzen Mann oder die schwarze Frau, berührt gar den Besen, wird es ein guter Tag.

Der Schornsteinfeger hat ab dem Mittelalter eine lebenswichtige Bedeutung. Brände von unvorstellbaren Ausmaßen vernichteten in den eng aneinander gebauten Häusern Leben, Hab und Gut der Bewohner. Ursache waren verrußte, weil nicht gereinigte oder nicht ordentlich gebaute Schornsteine. Das Feuer blieb nicht in der Feuerstätte, sondern breitete sich über den brennenden Ruß im Schornstein auf das Haus und weitere Häuser aus. Einige mittelalterliche Städte erließen Verordnungen, damit die Schornsteine gekehrt oder gefegt wurden. Der Schornsteinfeger sorgte für einen sicheren Schornstein und brachte damit Glück für das ganze Haus und seine Bewohner.

Die Tätigkeitsbereiche des Schornsteinfegers haben sich seitdem geändert. Das Arbeitsfeld der Schornsteinfeger umfasst heute Brandverhütung, Sicherheit, Umweltschutz, Beratung.

Im häuslichen und gewerblichen Bereich arbeiten Schornsteinfeger im öffentlichen Auftrag. Gesetze und Verordnungen legen fest, welche Tätigkeiten der Schornsteinfeger in den Häusern ausführt, in welchem Gebiet (Kehrbezirk) der selbständige Bezirksschornsteinfegermeister arbeiten darf und welche Gebühren zu entrichten sind.

Der Bezirksschornsteinfegermeister steht nicht im Wettbewerb mit seinen Berufskollegen oder anderen Gewerken. So sind am einfachsten und wirkungsvollsten die vom Staat durchzuführenden Kontrollen möglich, welche aus Gründen der Feuersicherheit und des Gesundheitsschutzes erforderlich sind.

Die Größe der Kehrbezirke wird regelmäßig durch die Aufsichtsbehörde überprüft. Das kommt einer neutralen Beratung der Hauseigentümer zugute. Der Kunde erhält durch dieses Schornsteinfegersystem Leistungen, die von Haus zu Haus erbracht werden. Dadurch entfallen zusätzliche Wege - das ist sowohl ökonomisch wie ökologisch. Bis vor 40 Jahren war Kohle und Holz der meistverwendete Brennstoff. Die Schornsteinfeger waren zu 95% mit dem Reinigen von Schornsteinen, Rauchrohren und Öfen beschäftigt.

Die Öl- und Gasheizungen wurden weiter entwickelt und parallel dazu gewann der Umweltschutz immer mehr an Bedeutung. Heizungen ließen sich auf Grenzwerte einstellen, die ab 1966 in den alten Bundesländern in Immissionsschutzverordnungen festgeschrieben wurden. Die Überwachung wurde den Schornsteinfegern übertragen, die sich durch Sach- und Fachkenntnis auf dem Gebiet der Feuerungstechnik und die neutrale Stellung am Markt schon damals auszeichneten.

Alle Verordnungen werden seit 1990 für das gesamte Bundesgebiet angewendet.

Die Schornsteinfegerarbeiten "Messen und Überprüfen von Heizungen" nehmen zu, das Kehren ab. War früher die Berufsausrüstung noch auf Fegen und Kehren ausgerichtet, geht heute ohne spezielle Mikroprozessorgesteuerte Mess- und Prüfgeräte mit hoher Genauigkeit und Personalcomputer für die Verwaltung immer größerer Datenbestände für statistische Erhebungen nichts mehr.

Fragen Sie Ihren "Schwarzen Mann", wenn Sie mehr wissen wollen - er informiert Sie gern und bringt auch Ihnen sicherlich viel Glück.

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