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Feinstaubbelastung - Ölheizung kaum beteiligt


Die Ölheizung stellt keine wesentliche Emissionsquelle für die Feinstaubbelastung in Deutschland dar. Dies belegen Untersuchungen der Universität Stuttgart und des Schweizer Bundesamtes für Umwe1t, Wald und Landschaft (BUWAL).

Insgesamt sind Kleinfeuerungsanlagen laut Uni Stuttgart zu etwa zwölf Prozent an der Belastung mit PM10-Partikeln beteiligt. Öl- und Gasheizungen sind nur marginal beteiligt. So ermittelte das Schweizer Bundesamt für Heizöl und für Erdgas PM10-Emissionswerte von jeweils nur 0.2 mg/MJ. Beide Werte beziehen sich auf den Durchschnitt von älteren und neueren Heizanlagen im Jahr 1999.

Obwohl Heizöl und Dieselkraftstoff ähnliche Eigenschaften aufweisen, ist ein Vergleich von Dieselmotoren und Ölheizungen hinsichtlich der Feinstaubemissionen aus technischer Sicht ohne Sinn, weil sie unter völlig unterschiedlichen Bedingungen betrieben werden. Da nämlich bei einem Dieselmotor prinzipbedingt die Verbrennung nicht kontinuierlich abläuft, ist eine Optimierung der Verbrennungsqualität schwieriger zu erreichen als bei einer Ölheizung. Eine kontinuierliche Verbrennung mit vollständigem und damit rußfreiem Ausbrand ist bei der Ölheizung hingegen technischer Standard.

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